Mensch

Warum ich hier bin.

Ich bin nicht in Gehrden gelandet, ich habe mich dafür entschieden. Hier wachsen meine Kinder auf, hier ist mein Alltag, hier will ich, dass Dinge besser laufen. Was ich mitbringe: Verwaltung von innen und ein eigenes Unternehmen von Grund auf.

Nils Brechbühler im Gespräch
SteckbriefKurz zu mir
Wohnort
Gehrden, Region Hannover – in der Region zu Hause seit 2019
Familie
Verheiratet, zwei Kinder
Herkunft
Geboren in Gifhorn, aufgewachsen in Isenbüttel
Partei
FDP, Mitglied seit 2021 · Ortsverband Gehrden
Beruf
Unternehmer, Berater für Digitalisierung in Verwaltung und Wirtschaft
Werdegang

Zwei Welten. Ein Weg.

Ausführliche Stationen auf der Unternehmer-Seite.

  1. 2008–2022

    Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH), Master of Public Administration, danach Stationen in Verwaltung, IT und Beratung – zuletzt Standortleitung bei einem IT-Dienstleister

  2. Seit 2022

    Eigene Unternehmen: Beratung, Digitalisierung und KI für Behörden und privatwirtschaftliche Auftraggeber

  3. Seit 2021

    Mitglied der FDP

Stationen

Von Gifhorn nach Gehrden.

6 Orte
  1. 01
    Gifhorn
    geboren
  2. 02
    Isenbüttel
    aufgewachsen, bis Anfang 20
  3. 03
    Wolfsburg
    Ausbildung, Studium und erste Berufsjahre (2008–2014)
  4. 04
    Rietberg
    2014–2019
  5. 05
    Region Hannover
    seit 2019 zu Hause
  6. 06
    Gehrden
    Zuhause – mit Familie
Persönlich

Familie. Gehrden. Alltag.

01

Familie

Verheiratet. Zwei Kinder.

Was wir zu Hause leben: Respekt, Anstrengung, Verantwortung. Der Boden, auf dem Kinder groß werden dürfen, wenn Eltern es vormachen.

02

Warum Gehrden

Bewusst hierher. Nicht zufällig.

Hannover nah, aber nicht vor der Haustür. Ruhig und trotzdem lebendig. Kinder zu Fuß zur Schule – und eine Stadt, auf die man stolz sein darf.

03

Alltag

Sport, Berg, Marktplatz.

Mehr aus dem Privaten bleibt privat.

Prägung & Haltung

Leistung muss sich lohnen dürfen.

Was ich in den Jahren in der Verwaltung gelernt habe: Der Staat wächst immer. Nie war eine Aufgabe erledigt, immer kam eine dazu. Jede gut gemeinte Regel bringt drei Formulare, jedes neue Programm eine neue Stelle. Am Ende verwaltet sich der Staat weitgehend selbst – und die Menschen, die ihn finanzieren, warten auf Termine.

Wir haben uns über Jahre daran gewöhnt, Wohlstand zu verteilen, statt ihn entstehen zu lassen. Das funktioniert, solange genug da ist. Es funktioniert nicht mehr, wenn die Wirtschaft schwächelt und die Zinslast wächst – in Gehrden ist das keine Theorie, das steht in unserem Haushalt.

Mein Anspruch ist nicht, dass ein paar wenige reich werden. Mein Anspruch ist, dass möglichst viele überhaupt etwas aufbauen können. Ein Haus. Rücklagen. Ein kleines Depot. Einen Betrieb, der etwas wert ist. Vermögen ist nichts Anrüchiges – es ist das, was einen Menschen unabhängig macht. Von Konjunktur, von Vermietern, vom nächsten Wahlergebnis.

Dafür braucht es keinen fürsorglichen Staat, sondern einen verlässlichen: einer, der einen Rahmen setzt und ihn dann auch stehen lässt. Der Rest gehört den Menschen.

Ich will meinen Kindern etwas weitergeben können. Nicht als Luxus. Als Startpunkt.
Warum ich kandidiere

Reden reicht nicht.

Ich habe keine Lust, mich nur am Stammtisch aufzuregen. Oder in WhatsApp-Gruppen. Oder in der Anonymität von Social Media.

Wer Verantwortung übernehmen will, muss klein anfangen – dort, wo man den Menschen begegnet, über die man sonst nur redet. Genau das mache ich hiermit.

Ich habe aufgehört, mich über Dinge aufzuregen, die ich nicht ändern kann. Und angefangen, die Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen will.
So erreichst du mich

Sprich mich an.

Am liebsten persönlich – jeden Samstag um 15 Uhr am Gehrdener Berg. Kürzester digitaler Weg: WhatsApp. Alles andere läuft über Instagram.

Warum ich mich einbringe

Mehr Freiheit. Mehr Wohlstand. Mehr Zukunft für Gehrden.